Literatur und Filme zum Thema Lebensborn

Georg Lilienthal: Der ' Lebensborn e.V.': Ein Instrument nationalsozialistischer Rassenpolitik

 

 

 

 

 

 

Georg Lilienthal: Der ‘ Lebensborn e.V.’ – Ein Instrument nationalsozialistischer Rassenpolitik

      • Erstausgabe Fischer Verlag Stuttgart 1985 (Reihe Forschung zur neueren Medizin- und Biologiegeschichte ) ISBN: 3-437-10939-1
      • Taschenbuchausgabe, überarb. und erw. Ausg. Fischer Taschenbuch Verlag Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-596-11061-0
      • Erw. Neuausgb., Taschenbuch Fischer Verlag Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-15711-0
        (Standardwerk zum Thema Lebensborn)

 

Deutsche Mutter, bist du bereit...

 

 

 

 

 

 

Dorothee Schmitz-Köster: „Deutsche Mutter, bist du bereit“ – Der Lebensborn und seine Kinder.

      • 1.Auflage 2010 ISBN 978-3-7466-7085-0
      • Erw. Taschenbuchausgabe, Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-7466-8094-8.
      • Als polnische Übersetzung unter folgendem Titel erschienen: W imi¸e rasy: dzieci dla Führera, mity i rzeczywisto´s´c. 1. Aufl., Wydawn.-Trio, Warschau (Polen) 2000, ISBN 83-85660-84-4.
      • Link: www.schmitz-koester.de
        (Bericht über den Alltag in einem Lebensbornheim in Deutschland; basiert auf Gesprächen mit Müttern und ehemaligen Angestellten und auf Dokumenten)

 

Das endlose Jahr: Die langsame Entdeckung der eigenen Biografie - ein Lebensbornschicksal

 

 

 

 

 

 

Gisela Heidenreich: “Das endlose Jahr” – Die langsame Entdeckung der eigenen Biografie – ein Lebensbornschicksal.

      • 4.Aufl.,Scherz, Bern 2002, ISBN 3-502-18315-5
      • 1 Aufl. Fischer-TB Frankfurt 2004
      • Reihe Tabu 160278, ISBN 3-596 16028-6
      • Link: www.gisela-heidenreich.com

Geboren im Lebensbornheim Harz

 

 

 

 

 

 

Borchert, Karin/ Kasperek, Wolfgang/ Meißner, Matthias: Geboren im Lebensbornheim „Harz“
(Kreisheimatblatt Landkreis Wernigerode) Landkreis Wernigerode 2003 (Die anlässlich einer Wernigeröder Ausstellung erstellte Broschüre informiert über den „Lebensborn“ allgemein und enthält im Besonderen eine Aufarbeitung der Geschichte des Lebensbornheims „Harz“ mit vielen Dokumenten.)

Kind L 364. Eine Lebensborn-Familiengeschichte.

 

 

 

 

 

 

Dorothee Schmitz-Köster: Kind L 364. Eine Lebensborn-Familiengeschichte.

(Familiengeschichte über das Verschweigen, politische Irrwege, über Profiteure und deren Opfer, über Massenmörder, die gleichzeitig liebevolle Väter sein können.)
Kind unbekannter Herkunft

 

 

 

 

 

Lamey, Annegret:Kind unbekannter Herkunft.

  • Wißner- Verlag 2008. ISBN 978-3-89639-644-0

(Biografie von Otto (Hannes) Dollinger, einem in Norwegen geborenen und in einer deutschen Adoptionsfamilie aufgewachsenen Kind.)

 

 

 

 

 

 

 

Lebenslang

 

 

 

 

 

Dorothee Schmitz-Köster: Lebenslang Lebensborn: Die Wunschkinder der SS und was aus ihnen wurde

(Das Schicksal von 20 Lebensborn-Kindern wird nachgezeichnet.)

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                         Buchcover_Ludwig

 

 

 

 

 

Astrid Eggers/ Elke Sauer (Hrsg.): Verschwiegene Opfer der SS. Lebensborn-Kinder erzählen ihr Leben.
Im Auftrag des Vereins „Lebensspuren e. V.“ herausgegeben. Mit einem Beitrag von Dr. Georg Lilienthal: „Der Lebensborn e. V.“ und seine Folgen

  • Engelsdorfer Verlag Leipzig 1915. ISBN: 978-3-95744-570-4

(Enthält 15 Autobiografien von Lebensborn-Kindern und außer dem Beitrag von G. Lilienthal einen weiteren von M. Meißner zur Geschichte des Vereins „Lebensspuren“ als Interessengemeinschaft.)

Weitere Literatur zum Thema

Olsen, Kare. Vater Deutscher.
Campus Verlag 2002. ISBN 10: 3593370026/ISBN 13: 978-3593370026.
Es wird ein genaues Bild von den Lebensbornheimen in Norwegen gezeichnet.

Olsen, Kare. Schicksal Lebensborn. Knaur Taschenbuch 2004.
ISBN 10: 342677724X/ISBN 13: 978-3426777244.
Standardwerk über die norwegischen Kriegskinder

Picaper, Jean-Paul/ Norz, Ludwig. Die Kinder der Schande.
Piper Verlag 2005. ISBN 13: 978-3492046978.
Das Schicksal der Kinder von deutschen Soldaten in Frankreich

Koop, Volker. Dem Führer ein Kind schenken. Die SS-Organisation Lebensborn e. V.
Böhlau Verlag 2007. ISBN: 978-3-412-21606-1.
Stellt den Lebensborn als Entsorgungsstätte von Kindern der SS-Liebchen” dar.

Remmers, Volker/ Norz, Ludwig (Hrsg.). Né maudit – Verwünscht geboren – Kriegskinder.
Beiträge zu Historikertreffen des Vereins Fantom e. V. Verlag C & N Berlin 2008. ISBN: 978-3-939953-02-9.
Enthält u. a. die Geschichte eines Lebensborn-Kindes, einen Artikel von G. Heidenreich über psychische Folgen der Lebensborn-Ideologie sowie einen Beitrag von G. Lilienthal über den SS-Verein „Lebensborn“.

Tunn, Edda. Kuckucksei.
Verlag am Park 2008. ISBN 10: 3897931745/ ISBN 13: 978-3897931749.
Ein Lebensbornkind recherchiert über seine Herkunft und die Hintergründe der Geburt.

Biesecke, Katherine. Der Lebensborn. Frauen zwischen Mythos und Macht.
Books on Demand 2009. ISBN 10: 3837039196/ ISBN 13: 978-3837039191.

Rodler, Eleonore. Feichtenbach.
Edition Va Bene 2009. ISBN 10: 3851672240/ ISBN 13: 978-3851672244.
Ein fiktiver Roman zum Thema “Lebensborn”

Hopfer, Ines. Geraubte Identität - Die gewaltsame Eindeutschungvon polnischen Kindern in der NS-Zeit.
Böhlau Verlag 2010. ISBN 978-3-205-78462-3.
In ihrer umfassenden Studie legt die österreichische Historikerin dar, welche Institutionen und Ämter in den Raub polnischer Kinder verwickelt waren und welche Rolle der „Lebensborn“ bei der Vermittlung der Kinder in der „Ostmark“ (so z. B. das Lebensborn-Heim „Alpenland“ in Oberweis) gespielt hat. Des Weiteren beschreibt sie die Eindeutschung aus der Sicht der Betroffenen sowie die Suche dieser Kinder nach Kriegsende.

Bryant, Thomas. Himmlers Kinder.
marix-Verlag 2011. ISBN: 978-3-86539-265-7.
Der Lebensborn wird als rassenpolitisches Machtinstrument dargestellt und Schicksale einzelner Lebensbornkinder nachgezeichnet.

Baumann, Angelika / Heusler, Andreas. Kinder für den Führer”. Der Lebensborn in München.
Franz-Schiermeier-Verlag München 2013. ISBN: 978-3-943866-19-3.
Das im Auftrag der Stadt München herausgegebene Buch stellt die besondere Rolle der Stadt für den Lebensborn dar und geht dabei auf historisch belastete Orte wie den Dienststellen und Wohnungen ein. Zugleich weißt es auf die Relevanz des “Lebensborn” mit seinen Folgen nach 1945 bis heute hin.

Bangsund, Einar (Portraits)/ de Boor, Julia (Gedichte). NAHAUFNAHME – mit Blick auf die Herkunft. Das Schicksal der Lebensbornkinder von deutschen Soldaten und norwegischen Frauen 1940 – 1945. C+N Verlag Berlin [2014]. ISBN: 978 – 3 – 939953 – 16 – 6.
Eine behutsame Begegnung von Fotografien Einar Bangsunds mit Gedichten Julia de Boors zu einem mit Tabu belasteten Thema: Norwegische Kriegs- bzw. Lebensbornkinder.

Felguth, Astrid: Was war los in Hohehorst? Ein Buch über die Nazi-Zeit in Leichter Sprache.
Mabuse-Verlag 2015. ISBN 978-3-86321-225-4
Gute und einfache Informationen über den Lebensborn in einer Sprache, die Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, das Verstehen des Textes erleichtern.

 

Nicht mehr im Buchhandel lieferbar

Voelkner, Benno. Die Schande.
VEB Hinstorff Verlag 1965. ASIN: B0000B0Z7T.
Einziger Roman, der zum Thema Lebensborn in der ehemaligen DDR erschienen ist. Lebensborn wird als Zuchtanstalt dargestellt.

Bertold, Will. Lebensborn e. V.
Heyne Verlag 1975. ISBN 10: 345300521X/ ISBN 13:978-3453005211
Roman erzählt, wie im Lebensborn Paare zusammengebracht und Kinder gezeugt wurden

Hillel, Marc/ Henry, Clarissa. Lebensborn e. V. Im Namen der Rasse.
Zsonlay Verlag 1975. ISBN 10: 355202736X/ ISBN 13: 978-3552027367.
Das älteste Sachbuch über den Lebensborn, Lebensborn wird als Zuchtanstalt dargestellt.

Kjendsli,Veslemoy. Kinder der Schande – Ein Lebensborn-Mädchen auf der Suche nach der Vergangenheit.
Luchterhand Literaturverlag 1988. ISBN 10: 3889400345/ ISBN 13: 978-3889400345.
Dokumentation einer Suche nach den eigenen Wurzeln, am Beispiel eines norwegischen Lebensbornkindes

Clay,Catrine/ Leapman, Michael. Herrenmenschen – Das Lebensborn-Experiment der Nazis.
Heyne Taschenbuch 1997. ISBN 10: 3453123050/ ISBN 13: 978-3453123052.
Beschreibung von Einzelschicksalen, Lebensborn-Ideologie wird als Züchtung von Herrenmenschen dargestellt.

Bücher im Umfeld

D.B. Blettenberg: Harte Schnitte.
Schweizer Verlagshaus Zürich 1995. ISBN 10: 3726366946/ ISBN 13: 978-3726366946.
Der Polit-Thriller erzählt von einem Regisseur, der einen Film über den Lebensborn drehen will und von den Medien abgewiegelt wird, einer Regisseurin, die für eine gehobene Frauenzeitschrift arbeitet, sowie einem Entwicklungshelfer mit nicht aufgearbeiteter ostdeutscher Vergangenheit. Der Lebensborn wird hier als Zuchtanstalt dargestellt.

Welzer, Harald/ Moller, Sabine/ Tschuggnall, Karoline: Opa war kein Nazi – Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis.
Fischer Taschenbuch Verlag 2002. ISBN 10: 3596155150/ ISB 13: 978-3596155156.
Wissenschaftliche Untersuchung über die Weitergabe der Kriegserzählung zwischen drei Generationen

Bar-On, Dan: Die Last des Schweigens – Gespräche mit Kindern von NS-Tätern.
Edition Körber-Stiftung 2003: ISBN 10: 389684038X/ ISBN 13: 978-3896840387.
Aufschlussreiche Dokumentation von nationalsozialistisch geprägten Familienleben und dem Ringen der Folgegenerationen, mit dieser belasteten Erbschaft umzugehen.

Lorenz, Hilke: Kriegskinder – Das Schicksal einer Generation.
List Verlag 2003. ISBN 10: 3471780955/ ISBN 13: 978-347178094.
Bericht über die Traumatisierung, die Kinder im 2. Weltkrieg erfahren haben, und wie sie damit umgehen.

Schmitz-Köster, Dorothee: Der Krieg meines Vaters – Als deutscher Soldat in Norwegen.
Aufbau Taschenbuch Verlag 2004. ISBN 10: 3746681146/ ISBN 13: 978-3746681146.
Bericht über einen Vater, der vom Krieg als der schönsten Zeit seines Lebens erzählte, und eine Tochter, die diese Haltung nicht verstehen kann.

Bellmann, Ingeborg/ Biermann, Brigitte: Vatersuche – Töchter erzählen ihre Geschichte.
Ch. Links Verlag 2005. ISBN 10: 3861533529/ ISBN 13: 978-3861533528.
Enthält u .a. die Geschichte eines Lebensbornkindes – und einen Artikel von Gisela Heidenreich über das Schweigen der Mütter und seine Folgen.

Bode, Sabine: Die vergessene Generation – Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen.
Piper Verlag 2005. ISBN 10: 3492244033/ ISBN 13: 978-3492244033.
Bericht über die Traumatisierung, die Kinder im 2. Weltkrieg erfahren haben, und wie sie damit umgehen.

Drolshagen, Ebba: Wehrmachtskinder – Auf der Suche nach dem nie gekannten Vater.
Droemer Verlag 2005. ISBN 10: 3426273578/ ISBN 13: 978-3426273579.
Bestandsaufnahme über die Kinder, die von Wehrmachtssoldaten in den eroberten Ländern während des II. Weltkriegs gezeugt wurden.

Frank, Niklas: Der Vater – Eine Abrechnung.
Goldmann-Verlag 2005. ISBN 10: 3442125006/ ISBN 13: 978-3442125005.
Verbitterte wie schmerzende Abrechnung mit dem Vater Hans Frank, der als Generalgouverneur Restpolens in der ersten Linie der NS-Verbrecher stand.

Frank, Niklas: Meine deutsche Mutter.
Goldmann-Verlag 2005. ISBN 10: 3442153913/ ISBN 13: 978-3442153916.
In gewisser Weise das Folgewerk zu “Der Vater”, wo er mit seiner Mutter abrechnet, die bedingungslos die nationalsozialistische Gesinnung des Vaters und Kriegsverbrechers Hans Frank teilte und dem Sohn lange Zeit den Vater als feinsinnigen Menschen dargestellt hat.

Brunner, Claudia/ von Seitmann, Uwe: Schweigen der Täter, Reden der Enkel.
Fischer Taschenbuchverlag 2006. ISBN 10: 3596167604/ ISBN 13: 978-3596167609.
Bericht über das Schweigen der ersten Generation und die Spurensuche der dritten Generation.

Scheub, Ute: Das falsche Leben – Eine Vatersuche.
Piper-Verlag 2007. ISBN 10: 3492249868/ ISBN 13: 978-3492249867.
Spurensuche einer Tochter nach dem wahren Lebens des Vaters und seiner SS-Vergangenheit.

Gisela Heidenreich. Sieben Jahre Ewigkeit – Das geheime Leben meiner Mutter
Verlag: Knaur TB (1. Juli 2009). ISBN-10: 3426779714.
Anhand aufgefundener Liebesbriefe zeichnet die Verfasserin die klammheimliche Liaison ihrer Mutter mit einem vormals hohen Beamten im Auswärtigen Amt und SS-Mannes nach, den diese 1947 im Justizgefängnis in Nürnberg kennengelernt hatte.

Gisela Heidenreich. Geliebter Täter – Ein Diplomat im Dienst der „Endlösung”
Verlag Droemer 2011. ISBN -978-3-426-27432-3.
Aufarbeitung der Geschichte des Nazi-Diplomaten und SS-Mannes Horst Wagner, der im Auswärtigen Amt als Verbindungsmann zwischen Himmler und Ribbentrop an der Ermordung von 350 000 europäischen Juden beteiligt war und der nach dem Kriege mit Hilfe der ihn zeitlebens liebenden Mutter der Verfasserin abtauchte.

Breitinger, Eric: Vertraute Fremdheit. Adoptierte erzählen
Ch. Links Verlag 2011. ISBN: 978-3-86153-642-0.
Enthält auch die Geschichte eines Lebensborn-Kindes.

Twardecki, Alojzy: Die Schule der Janitscharen.
Peter Lang Verlag 2013. ISBN-10: 3631639929.
Der Verfasser berichtet über seine „Germanisierung“ und Repolonisierung.

Filme

Lebensborn  Deutschland 1960. Spielfilm.
Lebensborn wird als Zuchtanstalt dargestellt.

Bluterbe. Warner Home Video 1986. Spielfilm.
Verdrängung der Lebensbornentbindung durch die Mutter und die quälenden Erinnerungen der Tochter werden im Spannungsfeld einer angeblich heute noch funktionierenden Seilschaften der ehemaligen Lebensbornorganisation dargestellt, mit viel “action” aufgezogen.

Vater, warum schweigst Du? Deutsche Besatzungssoldaten und ihre Kinder. ZDF-Reportage 1989.
Schicksal norwegische Lebensbornkinder

Ich suche meine Mutter. BR und MDR 1995 Dokumentation im Rahmen der Sendereihe Spurensuche.
Ein Lebensbornkind sucht seine Mutter.

Geheimsache Lebensborn Dokumentation des ZDF 1999. Dokumentation.
Film über das Schicksal deutscher und norwegischer Lebensbornkinder

PRAMEN ŽIVOTA (Lebensborn – gestohlene Liebe) Tschechien 1999. Spielfilm. Deutsche Erstaufführung 23.04.2003.
Der Lebensborn wird als Zuchtanstalt dargestellt. SS-Männer werden in einer rituellen Feier mit Frauen zusammengeführt, die ihren Höhepunkt in einer Orgie findet.

Mein Vater war ein deutscher Soldat. Kriegskinder suchen ihre Angehörigen ZDF 1999. Dokumentation.
Ein ukrainisches Kriegskind auf der Suche nach dem deutschen Vater

Eine blonde Provinz. Polen und der deutsche Rassenwahn arte und rbb 2000. Dokumentation.
Bericht über den Überfall auf Polen, die Aussiedlung von Polen und Germanisierung sowie den Massenmord an polnischen Juden zur Schaffung eines neuen Lebensraumes

Ich liebte den Feind SWR 2000. Dokumentation.
Das Schicksal von Frauen in besetzten Gebieten, die während des Krieges eine Liebesbeziehung mit deutschen Wehrmachtsangehörigen hatten.

Zwangsweise Deutsch WDR 2002. Dokumentation.
Zwei Lebensbornkinder suchen nach ihren Wurzeln.

Himmlers Wunschkinder ARTE-Reportage 2002.
Kampf der norwegischen Lebensbornkinder um Anerkennung

Kinder des Feindes. Gezeugt an der Schlagsahnefront ZDF-Dokumentation 2002.
Schicksal norwegischer Lebensbornkinder und ihr Kampf um Anerkennung

Das Lebensborn-Heim “Harz” in Wernigerode Dokumentation des mdr 2003
Film zur Ausstellung im ehemaligen Heim “Harz” Wernigerode

Lebensborn – Feichtenbach. Dokumentation Österreich 2003.
Bericht eines holländischen in Pernitz geborenen Lebensbornkindes von seiner lebenslangen Odyssee auf der Suche nach seiner Familie

Lebenslang Lebensborn. Spiegel TV 2003. Dokumentation.
Schicksal norwegischer Lebensbornkinder

Mutterkreuz und Lebensborn. Frauen in der NS-Ideologie Dokumentation des mdr 2003:
Rolle der Frau im nationalsozialsozialistischen Gesellschaftsbild

Lebensborn in Niedersachsen Spiegel TV vom 11.07.2004. Dokumentation.
Berichte über die rechte Szene und deren Darstellung über den Lebensborn, u.a. Interview mit Anwalt Rieger

Ich habe den englischen König bedient Tschechische Republik/ Slowakische Republik 2006. Spielfilm.
parodistische Züge bzgl. des Lebensborn als Zuchtanstalt

Sie ist meine Mutter Deutschland (Ziegler-Produktion) 2007. Spielfilm. Erstausstrahlung 21.02.2007 ARD.
Konflikt zwischen Tochter und Mutter zur Lebensbornvergangenheit und der Verflechtung der Mutter in der Organisation

Mein Vater, der Feind (1). Wehrmachtskinder in Frankreich ZDF/ 3sat 2007. Dokumentation.
Schicksal von Kindern deutscher Besatzungssoldaten in Frankreich

Mein Vater, der Feind (2). Deutschenkinder in Norwegen
ZDF/ 3sat 2007. Dokumentation.
Schicksal von Kindern deutscher Besatzungssoldaten in Norwegen

Mein Vater, der Feind (3). Russenkinder
ZDF/ 3sat 2007. Dokumentation.
Schicksal von Kindern sowjetischen Besatzungssoldaten in Deutschland

Zeitenreise NDR 2007. Dokumentation.
Das Schicksal eines Lebensbornkindes

Verschleppt und eingedeutscht. Ein Banditenkind sucht seine Familie  ZDF 2007. Dokumentation.
Schicksal eines Lebensbornkindes, das nach über 60 Jahren die Wurzeln ihrer Herkunft in Slowenien findet.

“Gedächtnis der Nation” ZDF Interviews mit D. Nordt und G. Weber

Wir Kinder des Lebensborn ARD 2012. Dokumentation.
Lebensgeschichte dreier Lebensbornkinder und deren Umgang mit ihrer Herkunft wird aufgezeigt.

“Geboren für das Reich” Produktion des polnischen Fernsehens 2012. Dokumentation.
Drei polnische und ein ukrainisches Lebensbornkind, sowie fünf deutsche Lebensbornkinder die in Bad Polzin geboren wurden oder gelebt haben, erzählen ihre Geschichte.

Zwei Leben Deutschland/Norwegen 2012. Spielfilm.
Die Geschichte einer von der Stasi geraubten und missbrauchten Biographie eines Lebensbornkindes, das in Norwegen geboren ist. Spielt auf eine wahre Begebenheit an.

Lebensborn – Kinder für Hitler WDR 2014. Dokumentation im Rahmen der Sendereihe “Planet Wissen”

Rundfunk

Lebensborn “Heim Harz” mdr-Rundfunkbericht im Rahmen der Sendereihe “Pasticcio” vom 07.04.2003.
Information zum ehemaligen Heim, der geschichtlichen Aufarbeitung sowie der bevorstehenden Ausstellung

Die Lebensborn-Kinder – Naziopfer suchen Wurzeln ihrer Herkunft
WDR 4 Radiosendung vom 30.10.2004.
Feature mit einem Lebensbornkind

Kind L364 – Szenen aus einer Lebensbornbiografie Radiofeauture Radio Bremen 2006.
Schicksal eines deutschen Lebensbornkindes und die Verarbeitung und der Umgang damit in den nachfolgenden Generationen

Die schwarze Mappe (1/3). Das Kind, die Zeugin und der Täter BR 2 – Bayerisches Feuilleton 2013.
Dreiteiliges Radio-Feature von Gisela Heidenreich